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STRABAG AG–Kanaltechnik saniert in Rekordzeit

Mitten im Zentrum von Zell am See verläuft die Verrohrung des Leyrerbaches in einem Betonrohr mit einem Durchmesser von 50cm, dessen Sanierung notwendig geworden war. Auf Grund der verkehrstechnisch sensiblen Lage des Bauvorhabens in der stark frequentierten Fußgängerzone entschied sich die Stadt Zell am See für den Einsatz einer grabenlosen Technologie. Die Bestbieterermittlung konnte die Firma STRABAG AG – Kanaltechnik aus Loosdorf, die bereits auf zahlreiche Referenzprojekte verweisen konnte, für sich entscheiden.

Im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise bot die grabenlose Technologie für alle Beteiligten enorme Vorteile - wie deutlich kürzere Bauzeit, geringere Lärm- und Staubbelästigung und vor allem vergleichsweise minimale Einschränkung für Bevölkerung und Besucher in der Nutzung der Fußgängerzone. „Aufgrund dieser Vorteile greift die Stadtgemeinde Zell am See, dort wo die technischen Voraussetzungen gegeben sind, immer wieder auf die Systeme der grabenlosen Sanierungen zurück.“ so Dipl.-Ing. Mag. (FH) Silvia Tockner, Leiterin der Bauverwaltung Zell am See.

STRABAG baut in Rekordzeit von nur 1 Woche
In nur einer Woche hat die bauausführende Firma STRABAG AG Kanaltechnik mittels UV-Lichthärtendem GFK – System der Firma Brandenburger das 220m lange Rohr saniert. Bei diesem Verfahren wird in den zuvor mittels Roboter vorbereiteten Kanal ein werksseitig hergestellter Inliner eingezogen, mittels Luft an die bestehende Rohrwand angepresst und im Anschluss durch Einbringen und kontinuierliches Durchziehen einer UV-Licht-Quelle, ausgehärtet.  Dieses System zeichnet sich besonders durch seine hohen Festigkeitswerte, sowie den flexiblen und raschen Einsatz auf der Baustelle aus.

Mehr Informationen unter www.strabag.at

Österreichische Vereinigung für grabenloses Bauen und Instandhalten von Leitungen