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    DIE ZUKUNFT IST
    GRABENLOS

    Grabenlose Technik als umweltschonende und hocheffiziente Bauweise ist in Zukunft eine vollkommen gleichwertige Alternative zur konventionellen Bauweise im Bereich der Neuverlegung bzw. der Sanierung von Leitungen und Kanälen.

    Die ÖGL versteht sich als Interessensvertretung für Anbieter bzw. Nachfrager dieser innovativen Bauweise und Vermittler zwischen Anfragern und Lösungsanbietern.

    Unsere Visionen & Ziele

  • GRABENLOSE TECHNIKEN SIND DIE ZUKUNFT

    Grabenlose Technik als umweltschonende und hocheffiziente Bauweise ist in Zukunft eine vollkommen gleichwertige Alternative zur konventionellen Bauweise im Bereich von neuen Leitungen, Rohren und Kanälen.

    Die ÖGL versteht sich als Interessensvertretung für Anbieter und Nachfrager dieser innovativen Bauweise sowie als Vermittler zwischen Anfragern, Planern und Lösungsanbietern.

    Unsere Visionen & Ziele

ÖGL - Die österreichische Vereinigung für grabenlosen Leitungsbau.

Die ÖGL (Österreichische Vereinigung für grabenlosen Leitungsbau) bietet eine grabenlose Kompetenz- und Dialogplattform für Mitglieder sowie Interessenten. Die Plattform wurde 1991 als unabhängiger Verein gegründet. Mehr als 50 Unternehmen und zahlreiche Personenmitglieder ermöglichen eine interessante, gewinnbringende Kommunikation im Rahmen von Veranstaltungen.

Zu unseren Mitgliedern zählen die wichtigsten österreichischen Spezialtiefbau-Unternehmen, Kommunalbetriebe und Unternehmen, die von der Anwendung unserer Technologien profitieren, Hersteller und Händler von Bauelementen & Spezialmaschinen und Personen aus Wissenschaft & Forschung.

Als zweckorientierte Interessensvertretung bietet die ÖGL auch eine Plattform für die Planungs- und Auftraggeberseite. Diese werden durch wichtige Vertreter der Ver- und Entsorgungswirtschaft bzw. großer privater Anbieter repräsentiert.

Als Mitglied der ISTT (International Society for Trenchless Technology) greift die ÖGL bedarfsorientiert auf ein weltweites Netzwerk zurück.

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Finden Sie Ihren Experten in Sachen grabenloser Leitungsbau und informieren Sie sich über unsere 79 Qualified ÖGL-Members in Österreich und Deutschland!

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Neues aus dem ÖGL Blog:

Roadshow in Graz

Roadshow in Graz

Im Mariatrost entsteht ein neuer Speicherkanal, um das bestehende Kanalnetz zu entlasten und die Wasserqualität des Mariatrosterbachs nachhaltig zu verbessern. Für die Herstellung kommen grabenlose Bauverfahren zum Einsatz – in diesem Fall das Microtunneling-Verfahren.

„In der Grazer Hilmteichstraße läuft derzeit ein städtisches Megaprojekt: Bis Anfang 2028 wird hier die Linie 1 umfassend ausgebaut. Bevor jedoch mit den Arbeiten an der neuen Straßenbahnstrecke begonnen werden kann, entsteht zwischen der Hilmgasse und der Stenggstraße ein neuer Speicherkanal in einer Tiefe von fünf bis zehn Metern. Um nachhaltig und ressourcenschonend vorzugehen, wird mittels Microtunneling gebaut. Dabei wird die Vortriebsmaschine unbemannt von der Oberfläche aus gesteuert. Vergleichbar mit einem Tunnelbohrgerät fräst sie sich mit einem Durchmesser von 2.500 mm durch das Erdreich“, erklärt Wresounig.

Die Vortriebsrohre aus Stahlbeton werden ebenfalls über die Startgrube eingebracht. Unter konstantem Nachpressen des gesamten Rohrstranges wird der Kanal grabenlos von der Start- bis zur Zielgrube vorgetrieben.

Die Projektdaten:
• Gesamtkosten: ca. 9,33 Mio. Euro
• Ausführung: ARGE Mariatrost BA192 Porr-Braumann
• Planung & Bauaufsicht: Lugitsch & Partner ZT GmbH
• Projektleiter Stadt Graz: Ing. Michael Wresounig

Termin: Donnerstag, 09.04.2026 um 11:00 Uhr

Diese Roadshow wird für interessierte Gemeindevertreter:innen, Zivilingenieure und Bauunternehmen sowie Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter:innen der ÖGL angeboten. 

Anmeldungen direkt an office@grabenlos.at

 

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Kanalsanierung erfolgreich abgeschlossen

Kanalsanierung erfolgreich abgeschlossen

Die Sanierung der unterirdischen Infrastruktur von Vöcklabruck ist beendet. Verantwortlich für die Planung und Durchführung dieses Megaprojekts waren die Vöcklabrucker Ziviltechniker der HIPI ZT GmbH. Die Kanalsanierung erfolgte in mehreren Etappen zu jeweils drei bis vier Jahren in unterschiedlichen Bauabschnitten im Stadtgebiet.

Von 2005 bis 2022 wurde der Kanal im Zentrum, am Pfarrerfeld, in der Dürnau, in Schöndorf, auf der Buchleiten und am Stadtplatz saniert. „Es wurden bei allen Bauabschnitten sämtliche Infrastrukturen betrachtet und Synergieeffekte genutzt“, erklärt Stefan Hitzfelder von HIPI.
„So wurde zum Beispiel mit dem Kanal die Wasserversorgungsanlage mitsaniert und neue Leerrohre für zukünftige Infrastrukturen, wie zum Beispiel für Straßenbeleuchtung oder Glasfaser bei offenen Bauweisen vorgesehen.“ Die Bauarbeiten wurden auch dafür genutzt, verschiedene Plätze und Straßen umzugestalten. Neue Beläge, Pflasterungen sowie Alleebäume erzeugen ein neues Straßenbild, Parkplätze wurden geschaffen und auch Verkehrsberuhigungsmaßnahmen durchgeführt.

Ab 2022 wurden sämtliche Sanierungsarbeiten – meist unbemerkt von den Bürgerinnen und Bürgern – nur mehr grabenlos durchgeführt, was neben den Kosten auch die Belastung für Anrainer durch Staub und Lärm minimiert. Grabenlos heißt auch, weniger Einschränkungen in der Verkehrsführung oder Verlust von Parkmöglichkeiten. „Wo immer es technisch möglich war, wurde auf diese moderne und kaum merkbare Sanierungsart zurückgegriffen“, sagt Hitzfelder.

Knapp 19 Mio. Euro wurden in die unterirdische Infrastruktur von Vöcklabruck investiert, über 1,8 Mio. Euro Förderung konnten dafür abgeholt werden. „Für Vöcklabruck ist die Gewissheit der funktionierenden, schadlosen Ableitung unserer Abwässer von großem Wert. Mit viel Weitblick der Entscheidungsträger von damals und mit der Unterstützung von HIPI, unseres kompetenten Partners für das Instandhaltungsmanagement unserer Infrastrukturen, konnte dieses Vorhaben termin- und kostentreu als Vorzeigeprojekt für unsere Daseinsvorsorge erfolgreich abgeschlossen werden. Die Vöcklabrucker Kanalisation ist den Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte jedenfalls gewachsen“, sagt Bürgermeister Peter Schobesberger.

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Roadshow in Schörfling am Attersee

Roadshow in Schörfling am Attersee

In der malerischen Marktgemeinde Schörfling am Attersee im Bezirk Vöcklabruck leben auf gut 23 km² rund 3.500 Einwohner – in den Sommermonaten deutlich mehr, denn die Region Attersee-Attergau im Salzkammergut ist eine beliebte Urlaubs- und Ausflugsregion. Die malerische Landschaft, der türkisblaue Attersee und vielfältige Aktivitäten locken Besucher:innen an.


Auch in Regionen wie dieser müssen Instandhaltungsarbeiten und Wartungsarbeiten an verschiedenen Infrastrukturen durchgeführt werden – am besten natürlich unsichtbar und lautlos, schnell und unkompliziert! 
Die Kanalanlagen rund um den Attersee sind zwischen 40 und 60 Jahren alt und naturgemäß werden diese regelmäßig auf Dichtheit überprüft. Ergeben sich Notwendigkeiten von Sanierungen bieten sich hierfür grabenlose Technologien an, denn neben deutlich kürzeren Bauzeiten, sind es vor allem die geringere Lärm- und Staubbelastung, eine kosteneffiziente Durchführung und die positiven Effekte auf die Umwelt, die für eine unterirdische Erneuerung der Kanalanlagen sprechen.


Für die Sanierung der Abwasserkanalanlage mit einer Gesamtlänge von 650m wird vorrangig Schlauchrelining mit LED-Aushärtung im Bereich DN 100 bis DN 500 angewendet. Ebenfalls eingesetzt werden Roboter, Kurz-Liner und Schachtsanierung um das türkis-blaue Wasser des Attersees und das Grundwasser in der Region vor Verunreinigungen zu schützen.

Anmeldung bis Mo, 09.09.2024 an office@grabenlos.at möglich!

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